Zitat:
Zitat von Sirloin Der Security Sektor reibt sich die Hände und freut sich über steigende Umsätze und verschweigt wo die Grenzen dieser Systeme liegen |
Früher haben Firmen versucht über Software-Lizenzen den Laien das Geld aus der Tasche zu ziehen. Einerseits war klar, Windows war damals extrem mangelhaft, andererseits war auch klar, dass die zusätzliche Kostenpflichtige Software wenig bis garnichts brachte und trotzdem Windows die Pest hatte. Ursache: Anwender waren leichtsinnig und klickten alles an, abgesehen den Knopf für Software-Updates.
Meine Theorie ist: genau dieselben Leute, die früher Schlangenöl wie Avast, ZoneAlarm oder diverse Internet-Security-Suiten massenhaft verkaufen wollten, versuchen nun die andere Schiene über ähnliche Panikmache mit isolierten Netzwerken. Gerne mit Switchen von Mikrotik, Hauptsache VLANs reindübeln ohne Sinn und Verstand. Am besten jeder Host sein eigenes VLAN.

Bisher konnte mir noch niemand schlüssig erklären, warum mein Windows oder Linux Client im internen Netzwerk gefährdet sei, nur weil ein IOT-Device wie Saugroboter oder irgendwas von der PV-Anlage mit im internen Netz ist. Es sei denn man ist so bescheuert und gewährt jedem Admin/Root Access auf seine Kiste nur weil die im selben LAN ist. Das ist aber keine Standardkonfig.