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Diskussionsforum: Verdacht auf Schadcode (Robotersauger-App nicht im Gastnetzwerk verwendet)Windows 7 Hier sind ausschließlich fachspezifische Diskussionen erwünscht. Bitte keine Log-Files, Hilferufe oder ähnliches posten. Themen zum "Trojaner entfernen" oder "Malware Probleme" dürfen hier nur diskutiert werden. Bereinigungen von nicht ausgebildeten Usern sind hier untersagt. Wenn du dir einen Virus doer Trojaner eingefangen hast, eröffne ein Thema in den Bereinigungsforen oben. |
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| /// Winkelfunktion /// TB-Süch-Tiger™ ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() | Verdacht auf Schadcode (Robotersauger-App nicht im Gastnetzwerk verwendet) Also ich formuliere es nochmal so: Es ist natürlich nicht falsch, solche Geräte in ein isoliertes WLAN zu stecken oder extra dafür ein VLAN einzurichten. Aber es ist völliger Quatsch, dass manche selbsternannten Spezialisten immer behaupten, es würde sofort die gesamte Sicherheit zusammenbrechen und jeder Windows-Client die Pest bekommen, nur wenn so ein Smartgerät im selben LAN/WLAN steckt, wie dein Windows-PC. Man kann nicht einfach so Schadcode remote auf einem Windows-PC ausführen, nur weil der direkt erreichbar (also benachbart) ist. Da müsste man schon selbst so einiges an Windows mutwillig verstellen und wohl auch alle Updates absichtlich umschiffen damit man derartige Sicherheitslücken aufreißt, die das ermöglichen. Und Onlinebanking hat da überhaupt nichts mit zu tun. Das klingt auch mal wieder nach Panikmache von irgendjemanden mit gefährlichem Halbwissen. Wenn du mit deinem PC, egal ob der nun mit Linux oder Windows läuft, die Website deiner Bank besuchst, dann ist der Verkehr dank HTTPS zwischen diesem PC und dem Server der Bank ENDE-ZU-ENDE verschlüsselt. Da kann niemand mitlesen, v.a. nicht einfach so, egal ob der Angreifer nun im Internet ist oder auf einem Chinateil, das ebenfalls direkt in deinem Netzwerk eingebunden ist. Der Angreifer müsste den gesamten Traffic mitlesen (was ja an sich schon schwierig genug ist) und dann versuchen mit brachialer Rechenpower den Schlüssel zu errechnen, ohne diesen sieht er nur verschlüsselten Zeichenbrei. Bei aktuellen Verschlüsselungverfahren, die bei HTTPS zum Einsatz kommen, wurden sogar zukünftige Angriffe mit Quantencomputern berücksichtigt (TLS 1.3 mit ML-KEM) - es ist also nach derzeitiger Kenntnis für Unbefugte unmöglich, diesen verschlüsselten Traffic im Klartext zu lesen.
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