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Alles rund um Mac OSX & Linux: Gentoo - Welche Live-CD?

Windows 7 Für alle Fragen rund um Mac OSX, Linux und andere Unix-Derivate.

Antwort
Alt 30.11.2004, 20:30   #1
Yopie
Moderator, a.D.
 
Gentoo - Welche Live-CD? - Standard

Gentoo - Welche Live-CD?



Hallo zusammen,

ich hab mir vorgenommen, mich jetzt aber mal so richtig in Gentoo reinzufuchsen!

Nur am Anfang stehe ich schon vor einem wahrscheinlich äußerst simplen Problem: Welche Gentoo-Universal-LiveCD soll ich denn nehmen?

Zur Wahl stehen "install-x86-universal-2004.3.iso" vom 12.11.04 oder im selben Verzeichnis "install-x86-universal-2004.3-r1.iso" vom 25.11.04. Leider habe ich nirgendwo entdeckt, wofür das "r1" steht. "Release Candidate" kanns ja eigentlich nicht sein....

Es gab hier vor langer Zeit mal einen tollen Thread zu Gentoo, den hab ich auch in den Bookmarks unter http://www.trojaner-board.de/forum/u...;f=13;t=000358 . Leider führt der Weg mittlerweile ins Nirwana. Gibts den Thread noch irgendwo?

Danke für die Mithilfe!

Gruß
Yopie

Alt 30.11.2004, 22:49   #2
n_dot_force
Gast
 
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Gentoo - Welche Live-CD?



[QUOTE=Yopie]Nur am Anfang stehe ich schon vor einem wahrscheinlich äußerst simplen Problem: Welche Gentoo-Universal-LiveCD soll ich denn nehmen?

Zur Wahl stehen "install-x86-universal-2004.3.iso" vom 12.11.04 oder im selben Verzeichnis "install-x86-universal-2004.3-r1.iso" vom 25.11.04. Leider habe ich nirgendwo entdeckt, wofür das "r1" steht. "Release Candidate" kanns ja eigentlich nicht sein....[/quote

das r steht für revision (übersetzt: neuausgabe).

Zitat:
Zitat von Yopie
Es gab hier vor langer Zeit mal einen tollen Thread zu Gentoo, den hab ich auch in den Bookmarks unter http://www.trojaner-board.de/forum/u...;f=13;t=000358 . Leider führt der Weg mittlerweile ins Nirwana. Gibts den Thread noch irgendwo?
da ich nicht exakt lokalisieren kann, welchen thread du meinst, hier eine kleine auswahl:

[1] http://www.trojaner-board.de/showthread.php?t=4167
[2] http://www.trojaner-board.de/showthread.php?t=4077
[3] http://www.trojaner-board.de/showthread.php?t=3964

ich nehme an, dass sich du [1] meinst. sei jedoch gewarnt: das meiste damals geschrieben trifft heute nur mehr bedingt zu (sowohl der kernel, wie auch die unterstützende technik dahinter (sprich udev udgl.)) haben sich geändert.

alle notwendigen schritte werden im gentoo-doku-bereich beschrieben, wenn du ein auf udev basierendes system (eine bessere art, hardware einzubinden - bei mdk10.1 z.b. auch schon integriert) haben willst, dann melde dich.

auch wenn ich weniger zeit habe als früher: einen mega-thread wie den damaligen können wir jederzeit wieder starten...

oder du wartest noch ein quartal, dann soll gentoo 2005.0 (derzeit aktuell 2004.3) auch einen grafischen installer anbieten können (zumindest lt. slashdot[5])

[5] http://linux.slashdot.org/linux/04/1....shtml?tid=106

ich selber bevorzuge jedoch die derzeit gegebene methode, denn a.) man lernt sehr viel und b.) was man wirklich, was bei der installation getan (oder nicht getan) wurde (und wenn etwas nicht getan wurde: wer es nicht getan hat )

__________________


Alt 30.11.2004, 23:20   #3
Yopie
Moderator, a.D.
 
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Gentoo - Welche Live-CD?



Zitat:
Zitat von n_dot_force
Bingo. Ich nehme an, der Link ist durch das Boardupdate geändert worden. Hab hier in den Bookmarks jedenfalls auch "gentoo macht sich" stehen.

Werde ihn mir nochmal zu Gemüte führen, auch mit dem Wissen, das sich vieles geändert hat.

Zitat:
Zitat von n_dot_force
alle notwendigen schritte werden im gentoo-doku-bereich beschrieben, wenn du ein auf udev basierendes system (eine bessere art, hardware einzubinden - bei mdk10.1 z.b. auch schon integriert) haben willst, dann melde dich.
Der Doku-Bereich macht einen sehr guten Eindruck, insbesondere die Installationsbeschreibung.

Zu udev hab ich http://www.gentoo.org/doc/de/udev-guide.xml gefunden. Brauch ich das? Will ich das? Die einfache Version dort unter Punkt 2 klingt nicht sehr kompliziert....

Zitat:
Zitat von n_dot_force
auch wenn ich weniger zeit habe als früher: einen mega-thread wie den damaligen können wir jederzeit wieder starten...
Das hört sich gut an. Ich werde auf jeden Fall versuchen, mir möglichst viel selbst zu erarbeiten.

Zitat:
Zitat von n_dot_force
oder du wartest noch ein quartal, dann soll gentoo 2005.0 (derzeit aktuell 2004.3) auch einen grafischen installer anbieten können (zumindest lt. slashdot[5])
Dann ist das Installieren in meinen Augen weniger reizvoll. Wenn ich mit der jetzigen Version scheitern sollte, überleg ichs mir.

Das ganze soll auf einem älteren Celeron-433mhz-Notebook laufen, der zur Zeit nicht produktiv eingesetzt wird. Herauskommen soll ein möglichst schlankes System mit den Sachen, die ich brauche, möglichst ohne Ballast.

Öhm, um nochmal aufs Subject zurückzukommen: Welche Live-CD sollte ich mir ziehen?

Gruß
Yopie
__________________

Alt 30.11.2004, 23:42   #4
n_dot_force
Gast
 
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die neuere -- also "r1"


Geändert von n_dot_force (01.12.2004 um 00:03 Uhr) Grund: edit mit zitat verwechselt - ursprüngliche nachricht sinngemäss wiederhergestellt *g*

Alt 30.11.2004, 23:46   #5
Yopie
Moderator, a.D.
 
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Dankeschön!


Alt 01.12.2004, 00:02   #6
n_dot_force
Gast
 
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achjo, ganz vergessen - das thema udev:

ich selber verwende es bei meinen maschinen ausschliesslich, beachte jedoch, dass diese technik sehr neu ist.

was bringt udev:

Zitat:
Im Groben gesprochen ist UDEV ein Ersatz für DEVFS im User-Space unter Verwendung von Sysfs und /sbin/hotplug. Es erstellt und entfernt Einträge in /dev, basierend auf der aktuellen Systemkonfiguration. Dies erreicht es durch Überwachen der von /sbin/hotplug generierten Ereignisse im System und Auslesen von Informationen zu diesen Ereignissen aus dem Sysfs. UDEV arbeitet ausschließlich im User-Space, unter Benutzung von /sbin/hotplug Rufen, welche der Kernel tätigt, wann immer ein Gerät zum Kernel hinzugefügt oder entfernt wird. Die Namensgebung und Zugangsberechtigungen werden im User-Space ausgeführt.
( quelle:http://www.athemis.de/content/linux/....html#was_udev )


mit udev kann man u.a. - in verbindung mit ein paar weiteren programmen - das automatische mounten durchführen (konnte (und kann) man mit speziellen kernel patches[2] (greetings 2 piet ) auch vorher). der unterschied war, dass bei einem kernel patch eben der kernel dafür zuständig, und bei der methode mit udev/dbus/hal sowie einem volume-manager (derzeit gnome mit dem gnome-volume-manager, oder ivman) ist das ganze im userspace.

um es vereinfacht auszudrücken: wenn was abstürzt, ist es bedenklich, wenn es im kernel-bereich (kernel space) abstürzt, als wie im bereich für anwendungsprogramme (user space).

du siehst, das mit dem automatischen mounten geht in richtung stabilität.

ein anderer aspektist der: ohne udev hast sehr viele geräte im /dev - verzeichnisbaum (es werden auch geräte angezeigt, die gar nicht da sind, aber unterstützt werden würden). bei udev werden die verwendeten geräte zur laufzeit generiert (es sind als merklich weniger geräte).

auch hier wieder eine erkenntnis: resourcenschonender.

wenn dein pc udev zulässt, dann nutze es (leider funktioniert udev nicht auf allen maschinen, jedoch steigert sich die zahl der udev-kompatiblen rechner mit jedem release).

wenn deine maschine also ohne zu murren die 2004.3-cd bootet und er damit arbeitet, dann kannst davon ausgehen, das udev funktioniert (weil 2004.3 die erste cd ist, wo udev per default benutzt wird).

lies dir die anleitung durch, und bevor du installierst, dann melde dich nochmals (ich sag dir dann, was du anders machen musst )

FYI: hab grad am wochenende 2 maschinen aufgesetzt (und hab mir notizen davon gemacht), kann dir also aktuelle tips zur 2004.3 geben

welchen stage willst installieren (ich persönlich bevorzuge immer stage1)?


Alt 01.12.2004, 00:42   #7
Yopie
Moderator, a.D.
 
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Na, das mit udev klingt ja nicht schlecht. Dann werde ichs mal damit versuchen.

Stage 1 solls sein, damit ich was lerne. Es wird aber sicher ziemlich lange auf der Möhre dauern. Aber bis Weihnachten könnte es vielleicht klappen.

Internetzugang hab ich über einen anderen Rechner, auf dem WinXP läuft, mit einer PCMCIA-Netzwerkkarte. Ich hoffe, das bringt keine größeren Probleme. Knoppix kam jedenfalls problemlos mit der Karte klar.

Gruß
Yopie

Alt 01.12.2004, 20:01   #8
Yopie
Moderator, a.D.
 
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Gentoo - Welche Live-CD?



Zitat:
Zitat von n_dot_force
lies dir die anleitung durch, und bevor du installierst, dann melde dich nochmals (ich sag dir dann, was du anders machen musst )
Kurzes Update: Ich habe mich mal in die Installationsanleitung eingelesen und werde voraussichtlich morgen mit dem Installieren beginnen. Heute bin ich leider am Brennen des Iso-Images mit WinOnCd (seltsames Programm) gescheitert. Das wird morgen mit Nero nachgeholt.

Eine Hardware-Aufstellung mit Everest ist auf einem anderen Rechner immer verfügbar, soweit bin ich vorbereitet.

Gibts denn schon bei den ersten Schritten Dinge, die man anders machen sollte?

Gruß
Yopie

Alt 01.12.2004, 22:02   #9
n_dot_force
Gast
 
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wenn du schon so fragts:

das partitionieren und mounten sowie das entpacken des stage1 ist alles gleich bis zum chroot gleich (also netzwerkkarte einrichten und testen, partitionieren, partitionen mounten, stage1 downloaden und installieren, proc mounten, mit chroot rein)...

dann, wo du env-update eingeben sollst, gibst folgende befehlskette ein:

Code:
ATTFilter
env-update && source /etc/profile && emerge sync && emerge -C linux-headers && USE="-* build bootstrap" emerge linux26-headers
         
jetzt ist der zeitpunkt gekommen, sich über die useflags und die cflags gedanken zu machen.

die useflags sind spezielle anweisungen, was gentoo unterstützen (bzw. nicht unterstützen) soll.

eine tolle unterstützung hierbei ist ufed, der aber erst nach dem emergen des systems (also nach dem nächsten schritt) installiert werden kann.

die cflags kann (und muss) man schon jetzt angeben, in diesen legst du fest, für welche prozessor-plattform und -type du dein system kompilieren willst.

useflags und cflags werden in der datei /etc/make.conf festgelegt.

setze also zumindest mal die cflags fest (im zweifelsfalle, bevor du das machst: frag, ich poste dann was passendes)

eine useflag sollte auf alle fälle bereits jetzt enthalten sein: nptl

wenn du hier angekommen bist, poste sicherheitshalber deine make.conf ...

weiter gehts:

Code:
ATTFilter
 cd /usr/portage && scripts/bootstrap.sh && emerge -f system && emerge system
         
ab hier wärs dann ideal, wenn die useflags auch mit von der partie wären... (im zweifelsfalle: emerge ufed )

und weiter im text:

Code:
ATTFilter
emerge -f syslog-ng grub hotplug fcron xfsprogs sysfsutils udev && emerge syslog-ng grub hotplug fcron xfsprogs sysfsutils udev && crontab /etc/crontab && emerge --nodeps acpid ntp && rc-update add syslog-ng default && rc-update add net.eth0 default && rc-update add fcron default && rc-update add hotplug default && rc-update add acpid default && rc-update add ntp-client default && ntpdate -b -u ntp.metas.ch && rm /etc/localtime && ln -sf /usr/share/zoneinfo/Europe/Berlin /etc/localtime
         
das sind - in komprimierter form - die schritte stage1->stage2->stage3 (ohne eine zeit zu verlieren)

solltest du als filesystem ein anderes als xfs einsetzen wollen, dann ersetze xfsprogs (kommt da oben 2x vor) durch das entsprechende programm (also bei reiserfs reiserfsprogs, bei jfs jfsutils, nur bei ext2 und ext3 brauchst nix machen, die werden sowieso beim system mitinstalliert).

ab hier kannst dann weiter nach der anleitung vorgehen (der abschnitt: kernel kompilieren). was du die - der anleitung ersparst, erkennst du im obigen abschnitt: das installieren von cron und eines loggers (wenn du andere willst, dann müsst das in den obigen anweisungen ändern - wie bei xfsprogs).

wenn du genkernel verwenden solltest, vergiss nicht als zusätzlichen parameter --udev anzugeben.

wie gesagt: alles weiter nach anleitung...

noch fragen?


Alt 01.12.2004, 22:22   #10
Yopie
Moderator, a.D.
 
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Gentoo - Welche Live-CD?



Danke schonmal! Ein paar Dinge wusste ich im Ansatz schon (cflags, useflags), andere sagen mir so aus dem Stand noch nichts, aber wenn man die Installation vor sich hat, siehts wahrscheinlich anders aus, als wenn man eigentlich aufs Schalke-Spiel konzentriert ist.

So schnell schießen die Preußen denn aber doch nicht...

Wie gesagt, morgen hab ich die Installations-CD, dann gehts los. Und dann schau ich mal, wie weit ich komme!

Zitat:
noch fragen?
Die kommen dann schon, keine Sorge.

Gruß
Yopie

Alt 02.12.2004, 13:43   #11
Paranoia
Administrator
> law & order
 
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Zitat:
Zitat von n_dot_force
oder du wartest noch ein quartal, dann soll gentoo 2005.0 (derzeit aktuell 2004.3) auch einen grafischen installer anbieten können (zumindest lt. slashdot[5])
Das klingt dann ganz so, als wenn Para es dann auch nochmal mit gentoo probieren würde. Mein erster Versuch mit Gentoo hat mich trotz der Vorzüge des Gentoo-Konzeps leider deutlichst auf meine Wissensdefizite im Bereich Linux verwiesen. Gut, seit der Zeit habe ich einiges gelernt, micht trotzdem immer einen neuen Versuches gescheut. Mal sehen, ob ich es mit 2005.0nicht doch nochmal probiere...
Para
__________________
- Wenn die Klugen nachgeben, regieren die Dummen. -

Alt 05.12.2004, 22:37   #12
Yopie
Moderator, a.D.
 
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Ich bin leider doch erst heute dazu gekommen, mich wieder mit gentoo zu beschäftigen. Aber bislang hat alles soweit geklappt, und ich bin habe jetzt
Code:
ATTFilter
env-update && source /etc/profile && emerge sync && emerge -C linux-headers && USE="-* build bootstrap" emerge linux26-headers
         
ausgeführt.
Zitat:
jetzt ist der zeitpunkt gekommen, sich über die useflags und die cflags gedanken zu machen.[...]eine useflag sollte auf alle fälle bereits jetzt enthalten sein: nptl

wenn du hier angekommen bist, poste sicherheitshalber deine make.conf ...
Die Cflags habe ich aus Empfehlungen für den Celeron-Mendocino-Prozessor (mein Prozessor) aus dem gentoo-Wiki abgeleitet. Zur Zeit sieht die make.conf so aus:
Code:
ATTFilter
CHOST="i686-pc-linux-gnu"
CFLAGS="-march=pentium2 -O3 -pipe -fomit-frame-pointer"
CXXFLAGS="${CFLAGS}"
MAKEOPTS="-j2"
USE="nptl"
         
Weiterhin habe ich den userlocales USE Flag aktiviert wie auf http://www.gentoo.org/doc/de/handboo...?part=1&chap=6 angegeben.
Ich denke, jetzt kann ich diesen Schritt ausführen?
Code:
ATTFilter
 cd /usr/portage && scripts/bootstrap.sh && emerge -f system && emerge system
         
Bei den weiteren USE-Flags tappe ich noch etwas im Dunkeln. Ich werde mir die Use-Flags noch einmal genauer zu Gemüte führen. Als Desktop-Umgebung würde ich gerne Gnome nehmen, als alternativer Window-Manager gefällt mir Fluxbox. An Programmen, die mir gerade einfallen, sollen Mozilla, GIMP, openoffice laufen, weiterhin suche ich eine Alternative für den Windows-Hamster (Mail- und Newsserver). An zusätzlicher Hardware wird an das Notebook in Ausnahmefällen ein HP LJ1005w parallel angeschlossen, sowie über USB Digicam und USB-Stick (und natürlich die schon erwähnte PCMCIA-NIC).
Zitat:
solltest du als filesystem ein anderes als xfs einsetzen wollen, dann ersetze xfsprogs (kommt da oben 2x vor) durch das entsprechende programm (also bei reiserfs reiserfsprogs, bei jfs jfsutils, nur bei ext2 und ext3 brauchst nix machen, die werden sowieso beim system mitinstalliert).
Hab als Filesystem ext2 bzw. ext3.
Zitat:
wenn du genkernel verwenden solltest, vergiss nicht als zusätzlichen parameter --udev anzugeben.
Ich glaube, ich werde Genkernel benutzen. Wo genau muss ich denn das in diesem Befehlsrattenschwanz eingeben, der mit "emerge -f syslog-ng... anfängt? Vielleicht mach ich aber in dem Punkt nach der Anleitung weiter, in kleineren Schritten, das scheint mir für mich übersichtlicher....

Danke für die Hilfe bis dahin!

Gruß
Yopie

Alt 06.12.2004, 18:40   #13
Yopie
Moderator, a.D.
 
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Code:
ATTFilter
cd /usr/portage && scripts/bootstrap.sh && emerge -f system && emerge system
         
ist nun durchgelaufen und hat soweit auch alles geklappt. Am Ende werde ich darauf hingewiesen, dass ein config-file ein Update braucht, aber das soll mich lt. Anleitung nicht stören.

Kommen wir also zu den USE-Flags. Da bräuchte ich noch einen Rat, was ich auf jeden Fall brauche (abweichend von der default-Einstellung), und was ich deaktivieren kann / sollte. Kannst Du mir dazu noch einen Tip geben? Zur Zeit würden die bei mir so aussehen:
Code:
ATTFilter
USE="gnome gtk gtk2 gtkhtml nptl -kde -qt "
         
, da sollte aber bestimmt noch mehr rein, oder?

Noch ein weiteres Wort zur Hardware: WAN-Verbindung über das interne Modem soll auf jeden Fall später möglich sein.

Gruß
Yopie

Alt 06.12.2004, 22:21   #14
n_dot_force
Gast
 
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Zitat:
Zitat von Yopie
Code:
ATTFilter
cd /usr/portage && scripts/bootstrap.sh && emerge -f system && emerge system
         
ist nun durchgelaufen und hat soweit auch alles geklappt. Am Ende werde ich darauf hingewiesen, dass ein config-file ein Update braucht, aber das soll mich lt. Anleitung nicht stören.
etc-update ist hier dein freund...

Zitat:
Zitat von Yopie
Kommen wir also zu den USE-Flags. Da bräuchte ich noch einen Rat, was ich auf jeden Fall brauche (abweichend von der default-Einstellung), und was ich deaktivieren kann / sollte. Kannst Du mir dazu noch einen Tip geben? Zur Zeit würden die bei mir so aussehen:
Code:
ATTFilter
USE="gnome gtk gtk2 gtkhtml nptl -kde -qt "
         
, da sollte aber bestimmt noch mehr rein, oder?
emerge einfach mal ufed, und rufe diesen auf. ufed= use flag editor...

Zitat:
Zitat von Yopie
Noch ein weiteres Wort zur Hardware: WAN-Verbindung über das interne Modem soll auf jeden Fall später möglich sein.
definiere internes modem. hersteller udgl. wäre interessant.


Alt 06.12.2004, 22:24   #15
n_dot_force
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Zitat:
Zitat von Yopie
Ich glaube, ich werde Genkernel benutzen. Wo genau muss ich denn das in diesem Befehlsrattenschwanz eingeben, der mit "emerge -f syslog-ng... anfängt? Vielleicht mach ich aber in dem Punkt nach der Anleitung weiter, in kleineren Schritten, das scheint mir für mich übersichtlicher....
genkernel ist in diesem "rattenschwanz" nicht enthalten, weil er dem ganzen erst folgt. und ja: ab hier nach anleitung vorgehen...

beim genkernel den parameter --udev (der den zusätzlichen parametern - die du einsetzen willst - folgt) nicht vergessen.


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Themen zu Gentoo - Welche Live-CD?
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