Wenn man so wie der TO vorgibt überhaupt keine Ahnung von dem Thema zu haben, versteh ich aber nicht, warum er sich da solche Gedanken macht. Irgendwas verschweigt er da doch noch abgesehen vom Namen des ISP...
Zitat:
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Ich würde definitiv keinen Router akzeptieren, den ich nicht selbst konfigurieren kann.
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Muss man auch nicht und die ISP dürfen auch keinen Router erzwingen siehe
Routerzwang Die Gesetzesänderung vom 23. Januar 2016 (BGBl. I S. 106) präzisiert die Rechtslage. Mit dem vollständig liberalisierten Endgerätemarkt der Richtlinie 2008/63/EG vom 20. Juni 2008 über den Wettbewerb auf dem Markt für Telekommunikationsendeinrichtungen war die bisherige Handhabung unvereinbar.[2]
Der Zwangsrouter wurde durch eine Klarstellung im Telekommunikationsgesetz (TKG) mit Wirkung vom 1. August 2016 abgeschafft: Es wurde festgelegt, dass der Zugang zu öffentlichen Telekommunikationsnetzen gemäß § 45d Abs. 1 TKG ein passiver Netzabschlusspunkt sei, und das öffentliche Telekommunikationsnetz am passiven Netzabschlusspunkt ende.
Bußgeldbewehrte Informationspflichten für die Netzbetreiber sollen sicherstellen, dass gegen Anbieter vorgegangen werden kann, die weiterhin auf Zwangsroutern bestehen sollten. Teilnehmer erhalten seit dem 1. August 2016[7] die notwendigen Zugangsdaten und die Anschlussinformationen in Textform, unaufgefordert und kostenfrei bei Vertragsschluss (§ 41b Abs. 1 Satz 3 TKG).[8]