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Diskussionsforum: Einige spezifische Fragen um sich besser zu schützen

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Antwort
Alt 18.07.2017, 23:58   #1
woteva
 
Einige spezifische Fragen um sich besser zu schützen - Standard

Einige spezifische Fragen um sich besser zu schützen



Hallo, hoffe ich bin hier im richtigen Unterforum gelandet.

Was mich schwer interessieren würde:

Wenn ich irgendwo einen uralt Laptop auftreiben würde, könnte ich dann problemlos ein alternatives Betriebssytem aufspielen, und dürfte das ausreichen für performantes surfen (nicht unbedingt videos) was E-Mails, reguläre Webseiten, Blogging, Onlinebanking angeht?

Wären Kompatibilitätsprobleme mit Webseiten etc. aus irgendwelchen Gründen wahrscheinlich?

Wäre es absurd, das zu tun, wenn ich ständig Daten per USB stick von schlechter gesicherten Systemen wie meinem Windows 10 PC dorthin überspielen müsste. Z. B. Bilder?

Ich frage weil ich auf Adobe Programme angewiesen bin, und dafür weiterhin meinen regulären Windows PC nutzen müsste. Die bearbeiteten Bilder müssten nämlich dann per USB Stick zum "sichereren" System überspielt werden, um diese von dort aus auf die Blogging Plattform hochzuladen. Die Idee ist nämlich auf meinem Windows PC keine Dienste mehr zu nutzen für die mir die Passwörter / Login Daten besonders wichtig wären.

Kann ich einen Malware Scanner oder ähnliches dazu anweisen USB Sticks / Festplatten etc. sofort zu scannen wenn diese angeschlossen werden? Gibt es auch dafür gute Programme?

Sollte ich mir für meinen supahdupah vorbereiteten Laptop dann besser einen Surfstick organisieren, um diesen niemals in Kontakt mit irgendeinem WLAN bringen zu müssen?
Gibt es da auch besondere USB Surfsticks die etwas mehr Sicherheit bringen?

Gibt es Softwarelösungen die Webseiten IMMER vorab überprüfen, bevor irgend eine Möglichkeit besteht, sich schädlichen Code einzufangen?

Welche Scans könnte ich mit welchen Programmen täglich durchführen, für größtmögliche Gewissheit, dass mein System "sauber" ist?

Welche Antivirenprogramme sind diejenigen mit denen ihr beste Erfahrungen gemacht habt und sich zu recht etabliert haben in der Szene?

Ist es überhaupt möglich all das zu vereinen, oder würde sich dann vermutlich die eine Lösung mit der anderen beißen? Ob technisch oder benutzerfreundlich.

Habt ihr vielleicht sogar Ideen für eine Art All-in-One-Lösung?

Und: Bergen E-Mail Clients besondere Gefahren? Sollte ich diese meiden, gibt es besonders sichere? Kann man sich durch das bloße lesen/öffnen schadhaften Code einfangen oder braucht es dazu immer einen Anhang? Bisher bin ich davon ausgegangen dass Z. B. Bilder die in der Email angezeigt werden, auch schadhaft sein können. Der native Windows 10 E-Mail Client allerdings fragt gar nicht erst ob ich Bilder anzeigen lassen will oder nicht. Ist der einfach scheiße?

P.S.: Wie ist das eigentlich mit dem speichern von Passwörtern in Browsern? Ist von abzuraten, oder? Habe mic hheute mal wieder darüber gewundert wo die wohl wie gespeichert werden

Dankbar für jeden Input, ein DAU


Alt 19.07.2017, 00:13   #2
Explo
 
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Ja.
__________________


Alt 19.07.2017, 02:23   #3
woteva
 
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Einige spezifische Fragen um sich besser zu schützen



Zitat:
Zitat von Explo Beitrag anzeigen
Ja.


Ach kein Plan. Bin ich hier falsch für solche Fragen?

Kann das bitte jemand nach "Überwachung, Datenschutz und Spam" verschieben?
Ich glaube da bin ich besser aufgehoben ...
__________________

Geändert von woteva (19.07.2017 um 02:32 Uhr)

Alt 19.07.2017, 09:11   #4
Fragerin
/// TB-Senior
 
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Einige spezifische Fragen um sich besser zu schützen



Auch mit einem schlankeren Betriebssystem als Windows (z.B. Lubuntu) und einem schlankeren Browser als Firefox (z.B. Qupzilla) kannst du nicht gut auf einem Uralt-Rechner im Internet surfen, weil heutzutage viele Webseiten ressourcenhungrig sind (Facebook, HD-Videos, Spiele...). Foren lesen geht aber.
Mit einem Script-oder Werbeblocker wie z.B. Ublock Origin, UMatrix oder NoScript kannst du unnötige ressourcenverbrauchende Skripte gleich blocken und fährst zudem sicherer, das bringt mehr als irgend so eine dubiose Internet Suite vom AV-Programm.

Normal sind die AV-Programme so eingestellt, dass sie Wechseldatenträger beim Einbinden gleich scannen, so weit ich weiß. Das Problem ist aber, dass kein Virenscanner alles finden kann, besonders wenn ganz neue Malware da ist.
Lies dir dazu mal die verschiedenen "All Clean"-Bausteine der Helfer hier in abgeschlossenen Bereinigungsthreads durch, da werden eigentlich alle sinnvollen Sicherheitsmaßnahmen aufgelistet.
__________________
Zum Schutz vor Trojanerinnen und Femaleware sollte auf Ihrem System immer eine aktuelle Virenscannerin aktiv sein.

Alt 19.07.2017, 12:38   #5
W_Dackel
 
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Zitat:
Zitat von Explo Beitrag anzeigen
Ja.
Explo hat Recht, ich schreib mal ein paar Details dazu.

Klar kannst du dir einen separaten sicheren Internet Rechner einrichten, den bevorzugt unter Linux.

Vorteil: keine kommerzielle Schadsoftware da nur ca. 1,8 % der Desktops unter Linux laufen. Linux hat weitere Vorteile, daher verwenden einige hier (Cosinus, Fragerin, Stefan.Becker, ich) seit Jahren mehr Linux als Windows, Showstopper sind nur: Adobe Software, MS Office, Videospiele oder Steuererklärungssoftware (letztere läuft bei mir unter einer VM unter der Windows läuft).

Mit einem Uralt Rechner wirst du auch unter Linux nicht glücklich, ich würde mindestens 4 GB RAM und einen Pentium 5 oder schneller vorschlagen. Dann kannst du eine der üblichen sogenannten "Anfänger Distributionen" installieren was das Einarbeiten wieder einfacher macht da nicht alle administrativen Tätigkeiten gleich von der Kommandozeile aus erfolgen müssen.

Wenn es Windows -ähnlich sein soll empfehle ich OpenSuse, Kubuntu, wenn es etwas mehr Konsolenarbeit sein darf OpenSuse mit LXDE oder Xubuntu, letztere benötigen deutlich weniger Ressourcen.

Dann installierst du den Firefox und die Skript Block Add Ons deiner Wahl und bist im Internet wie unter Windows unterwegs, nur sicherer.n (Eine Zeit lang funktionierten bei mir die Spiegel Online Videos nicht, das war der einzige Unterschied den ich zu Windows Kisten sah... moderne Websites funktionieren unter Linux da sie auch unter Android funktionieren müssen )

Zum Datenaustausch würde ich statt USB Sticks auf der Linuxkiste einen webdav Server oder einen Samba Server installieren, dann kannst du die Dateien zwischen der Windows Kiste und der Linux Kiste direkt übers LAN hin und herschieben. Viel bequemer.

Also: wenn dir die Einarbeitung in Linux nicht zu viel ist, leg einfach los.

Alternativ wäre noch ein Dual Boot auf deiner Win 10 Kiste denkbar, dann bootest du dort Linux wenns ins www gehen soll. So habe ich damals meine Win 98 Kiste bzw. später meine XP Kiste noch lange über die Lebensdauer des Windows verwendet: unter Win durfte das Ding einfach nicht mehr ins Internet und war somit auch sicher genug.



Edit: wenn du ein Linux für den Kontakt ins Internet verwendest kannst du dir all die Scan Lösungen sparen, es gibt kaum Angriffe. Ein Skriptblocker unter Linux- reicht.

Daten die du aus dem www herunterlädtst und auf die Windows Kiste überspielen willst kannst du auf einer der Online AV Check Seiten scannen (virustotal etc.), dafür würde ich (bei meinem heutigen Kenntnisstand) keinen AV Scanner mehr auf der Linuxkiste installieren. Sollten dir die Online Seiten zu langsam sein kannst du natürlich auch unter Linux einen AV Scanner installieren, dann aber keinen Echtzeit Scanner sondern etwas das "on demand" die Laufwerke die du mit den Windows Rechnern teilst scant. Scanner sind in der IT in etwa das was deine Gurte und der Airbag im Auto sind, also nur die allerletzte Verteidigungslinie wenn der Unfall eigentlich schon passiert ist. Eigentlich achtet man darauf dass Dateien aus dubiosen Quellen gar nicht erst auf dem Rechner landen. Mails die über die großen Provider versandt werden werden dort schon gescant.. bleiben nur noch die Spam Mails mit den Phishing Links die man ohnehin nicht öffnet.

Mailclient: ich persönlich halte Mailclients für sicherer als die Online Interfaces der Anbieter da ich im Client einstellen kann dass angehängte Daten wie Bilder etc. nie nachgeladen werden. D.h. wenn ich eine Spam Mail im Client lösche bin ich sicher dass der Sender keine Rückmeldung erhielt dass sie je ankam- bei den Web Interfaces der Anbieter bin ich da nie sicher.


Online Banking: unter Linux kein Problem, ich empfehle dir mal ein HBCI Programm (z.B. die freie Edition von Moneyplex) anzusehen, finde die Version über HBCI Client nicht nur sicherer sondern auch bequemer als übers Web Interface.


Geändert von W_Dackel (19.07.2017 um 12:45 Uhr)

Alt 19.07.2017, 19:28   #6
woteva
 
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Einige spezifische Fragen um sich besser zu schützen



Supi.

Dann beginne ich jetzt mit Recherchen zu Linux (im speziellen OpenSuse, Kubuntu) und versuche einen Lenovo u330p (i5-4210U, 4096MB RAM, DirectX 12, Intel HD Graphics Family) dafür einzurichten. Diesen Computer dafür zu verwenden sollte ja erstmal kein Problem darstellen, oder?
Oder brauch ich damit gar nicht erst anzufangen, weil z. B. die Hardware hier nicht unterstützt ist, bzw. starke Performanceeinbußen haben würde (weil 4 Kern-CPU nicht unterstützt oder sowas)? Es gibt auch kein Laufwerk. Dürfte alles problemlos per USB machbar sein?

Danke euch beiden für den Input soweit. Genial

Alt 19.07.2017, 19:48   #7
W_Dackel
 
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Müsste damit problemlos laufen. Falls das Ding UEFI Bios haben sollte stell es auf "Legacy Bios" um, das macht bei der Installation weniger Probleme. Den Partitionierungsvorschlag des Installers kannst du an sich übernehmen, ich vergrössere allerdings mittlerweile die "root" Partition manchmal vom Installer auch "/" genannt um etwa die Hälfte des vom Installationsprogramm vorgeschlagenen Wertes.

Alt 19.07.2017, 21:27   #8
woteva
 
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MSI32 gibt an "BIOS-Modus UEFI". Wenn ich alles richtig gemacht habe, müsste dort "Legacy" stehen? Habe jetzt noch nicht rausfinden können wie ich das ändere ...

Formatierung zu FAT32 auf 16 GB USB stick läuft gerade. Plane den Unviersal USB Installer zu verwenden (https://en.opensuse.org/Create_installation_USB_stick). Bin auf dem richtigen Weg so weit, oder?

Sorry wenn das hier jetzt zu sehr in Linux Hilfe ausartet. Wäre nicht böse wenns im Papierkorb landet

Edit Vielleicht habe ich es auch selbst geblickt bis zur nächsten Antwort. Ich probiere jetzt einfach rum

Alt 19.07.2017, 21:37   #9
W_Dackel
 
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Uefi müsste meist gehen, Legacy funktioniert dagegen immer. Rest passt wobei ich nicht glaube dass du den Stick extra formatieren musst.

Alt 19.07.2017, 21:40   #10
woteva
 
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Zitat:
Zitat von W_Dackel Beitrag anzeigen
Uefi müsste meist gehen, Legacy funktioniert dagegen immer. Rest passt wobei ich nicht glaube dass du den Stick extra formatieren musst.
Habe halt gelesen dass der stick NTFS/Fat32 sein sollte, daher habe ich das sicherheitshalber mal gemacht. Falls ich Probleme bei der Installation bekommen sollte, kann ich das mit dem umstellen auf Legacy ja immer noch angehen, denke ich mal?

Alt 21.07.2017, 00:46   #11
woteva
 
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habe es jetzt schon mal geschafft auf Linux (Firefox, NoScript) umzusteigen. Nächste Baustelle ist webdav Server oder Samba Server um Daten komfortabel teilen zu können.

Falls meine Windowsrechner befallen werden sollten, dürfte sich das nicht auf mein Linux System im selben LAN/WLAN auswirken?

Alt 21.07.2017, 02:17   #12
cosinus
/// Winkelfunktion
/// TB-Süch-Tiger™
 
Einige spezifische Fragen um sich besser zu schützen - Cool

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Zitat:
Zitat von woteva Beitrag anzeigen
Falls meine Windowsrechner befallen werden sollten, dürfte sich das nicht auf mein Linux System im selben LAN/WLAN auswirken?
Nein.
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Alt 21.07.2017, 02:36   #13
woteva
 
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Der Verständlichkeit halber:

Eine Ausnahme wäre der unwahrscheinliche Fall dass jemand über einen Windowsrechner sich Zugang zum WLAN verschafft und dann eine Attacke auf den Linux Rechner ausübt?

Alt 21.07.2017, 08:20   #14
W_Dackel
 
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Nur wenn du FSB, Mossad oder CIA als Gegner hast. In dem Falle nützen dir Tipps aus einem Forum das kommerzielle Schad und Nervprogramme entfernt aber nichts.

Der pizzafutternde Teenager von nebenan beherrscht solche Angriffe normalerweise nicht.

https://www.heise.de/security/meldun...t-3777456.html


Ausnahmen bestätigen die Regel. Da viele NAS Hersteller ihre Boxen nicht aktualisieren werden jetzt ungepatchte Samba Server tatsächlich von kommerzieller Schadsoftware angegriffen. Aktualisierte Linuxinstallationen sind aber schon lange nicht mehr durch diese Lücke angreifbar.

Alt 21.07.2017, 08:25   #15
Fragerin
/// TB-Senior
 
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Aber Daten auf dem Share können angegriffen (z.B. gelöscht oder verschlüsselt) werden, sobald verseuchte Windowsrechner den Zugriff darauf haben.
__________________
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