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Manjaro will sich neu erfinden Zitat:
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Ja, da kriselt es gewaltig. Für mich, der ich zuhause 2 Rechner mit Manjaro betreibe leider unschön, da der Ausgang offen ist. Philip Müller hatte mMn immer im Sinn, so etwas wie Canonical mit Ubuntu im Debian-Linux-Arm für Arch-Linux zu werden, um als CEO einen auf dicke Hose machen zu können. Das hat nicht wirklich geklappt und Manjaro hat im Laufe der Zeit zu viele verschiedene unschöne Quirks aufgrund von Müllers Einfluß gehabt und damit Vertrauen der Community verspielt, als dass das noch jemals was mit Marktführung wird. Gefühlt würde ich sagen, dass es auf einen Fork hinausläuft. Ob beide Projekte das dann überleben, ist sehr fraglich. Aktuell gibt es mit CachyOS eine sehr beliebte Arch-Variante oder auch EndeavourOS, welches mehr oldschool Arch-like ist. Wobei beide mMn nicht so einsteigerfreundlich sind wie Manjaro. Philip Müller hat sich jedenfalls - bis auf die im Artikel genannte, einmalige Aussage - bisher nicht wieder öffentlich zu dem Thema geäußert und spielt offenbar auf Zeit. Hier noch mal ein Artikel aus etwas anderer Perspektive mit Analyse der möglichen Ausgänge der Krise: https://gnulinux.ch/die-manjaro-krise-2026 |
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