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Alles rund um Mac OSX & Linux: Gentoo - der erste Kontakt

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Antwort
Alt 09.08.2002, 00:33   #1
hellz
 
Gentoo - der erste Kontakt - Beitrag

Gentoo - der erste Kontakt



Da hier ja nun schon öfter mal der Begriff 'Gentoo' gefallen ist, sich aber scheinbar noch niemand getraut hat, hinterlasse ich hier einfach mal meinen Bericht über meine ersten Erlebnisse mit Gentoo.

Mein ursprünglicher Gedanke war, Gentoo komplett durchzubauen. Die ersten Versuche scheiterten allerdings, da sich Gentoo in Stage1 nicht überreden lassen wollte, eine (T)DSL-Verbindung aufzubauen. Mein Rechner hängt unmittelbar am DSL-Modem; wer an einem Netzwerk oder hinter einem Router hängt, sollte an dieser Stelle weniger Probleme bekommen.
Laut einigen Beiträgen im Gentoo-Forum (http://www.gentoo.org) soll es allerdings möglich sein, die für Gentoo vorgesehen Partitionen aus einem laufenden Linux zu mounten und auf diese Weise Gentoo zu 'chrooten', so dass in Stage1 auch unter der genannten Bedingung eine Netzverbindung besteht.
Bei mir hagelte es allerdings Fehlermeldungen; dieser Möglichkeit bin ich dann nicht weiter nachgegangen sondern habe mich entschlossen, den Stage3-Tarball zu benutzen und mich dort einzuklinken.

Ich bin überwiegend nach der dt. Installationsanleitung (http://www.gentoo.de) vorgegangen. Die Kernelmodule für die Netzwerkkarte (NoName, NE2000 kompatibel) liessen sich ohne Probleme laden; die Partitionen waren aus meinen Stage1-Versuchen noch angelegt, also blieb vorerst nichts weiter übrig als das CD-ROM sowie die für Gentoo vorgesehenen Partitionen zu mounten, die Swap-Partition als solche einzubinden, den Stage3-Tarball zu entpacken und in die Gentoo-Umgebung zu chrooten.

An dieser Stelle stand ich wieder vor dem Problem, die DSL-Verbindung aufbauen zu müssen. Da allerdings in Stage3 der komplette Portage-Tree zur Verfügung steht (nicht in der aktuellsten Version, aber für's erste reicht es), lassen sich die beiden für DSL notwendigen Pakete - die man vorher auf CD/Diskette speichern sollte - manuell nach /usr/portage/distfiles kopieren und per

</font><blockquote>Code:</font><hr /><pre style="font-size:x-small; font-family: monospace;">emerge</pre>[/QUOTE]einspielen. Alternativ kann man die beiden benötigten Pakete aus einem lauffähigen Linux heraus auf die Gentoo-Partition kopieren.
Anschliessen lässt sich die DSL-Verbindung mit

</font><blockquote>Code:</font><hr /><pre style="font-size:x-small; font-family: monospace;">adsl-setup</pre>[/QUOTE]konfigurieren und mit

</font><blockquote>Code:</font><hr /><pre style="font-size:x-small; font-family: monospace;">adsl-start</pre>[/QUOTE]aufbauen.

An dieser Stelle sollte man per

</font><blockquote>Code:</font><hr /><pre style="font-size:x-small; font-family: monospace;">emerge --clean rsync</pre>[/QUOTE]die vorhandenen, alten ebuild-Skripte entfernen und einen aktuellen Portage-Tree aufbauen können, um somit wieder in Stage1 einsteigen und ein speziell auf den Rechner zugeschnittenes Gentoo bauen zu können. Daniel Robbins sieht diesen Schritt zumindest optional in seiner Installationsanleitung vor (was ich leider erst viel zu spät gesehen habe).
Die Abhängigkeiten sollten jedenfalls an dieser Stelle erfüllt sein, um das System von Grund auf bauen zu können.

Die Datei

</font><blockquote>Code:</font><hr /><pre style="font-size:x-small; font-family: monospace;">/etc/make.conf</pre>[/QUOTE]sollte in dem Fall editiert werden, damit Gentoo überhaupt weiss, für welche Prozessorfamilie das System optimiert werden soll.
Danach kann der bootstrap Prozess gestartet (kann laange dauern) und anschliessend der Rest des Systems kompiliert und installiert werden (kann laaaaange dauern).

Wer in Stage3 ein steigt, erspart sich natürlich die lange Zeit, hat allerdings nicht das speziell auf den eigenen Rechner optimierte System.

Nun können auch schon die Kernel-Quellen (Gentoo stellt neben den Quellen von kernel.org noch 4 erweiterte Quellen zur Verfügung) eingespielt und anschliessend der Kernel gebaut werden. Wenn dies geschehen ist, ist man schon fast fertig - es können noch benötigte Pakete eingespielt werden, wenn optionale Features genutzt werden; ansonsten stehen nur noch einige Einstellungen an (wie z. Bsp. Lokalisation, /etc/fstab anpassen, hostname setzen, Bootmanage einrichten, etc.).

Dann kann auch schon das neue Gentoo-System gebootet werden - und: es ist *sehr* schnell (auf meinem P2-300 mit 64MB RAM trotz loadaverage von 2.48, 2.33, 2.29 nicht das geringste ruckeln oder verzögern). Die Paket-Verwaltung per Portage-Tree macht einen guten, aufgeräumten Eindruck. Es stehen sehr viele Pakete zur Verfügung (die komplette Liste ist unter gentoo.org zu finden) und wer nicht das benötigte ebuild findet, kann ein eigenes erstellen (ebuilds sind im Grunde nichts anderes als Shell-Skripte) und der Linuxgemeinschaft per CVS zur Verfügung stellen.

Fazit: Die Installation kann (je nach verwendeter Hardware und 'Linux-Erfahrung') teilweise sehr tricky sein, was allerdings durch die gute Dokumentation und die Suchfunktion im Gentoo-Forum gut aufgefangen wird. Belohnt wird man mit einem extrem schnellen, schlanken und flexiblen System, was sich komplett auf die eigenen Bedürfnisse einrichten lässt.

Jedem, der über ein (etwas mehr oder weniger) Zeit verfügt und Lust hat, sich tiefer mit dem System Gentoo zu beschäftigen, kann ich nur empfehlen, es auszuprobieren. Ich meine, es lohnt sich.

Viel Spass mit Gentoo.

Micha

[ 09. August 2002, 01:39: Beitrag editiert von: hellz ]

Alt 09.08.2002, 11:09   #2
n_dot_force
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danke für's ausprobieren...

vom "ppp"-problem hab ich schon mehrfach gelesen...

gentoo scheint (zumindest derzeit) nur auf routerbesitzer zugeschnitten zu sein [gut, wie u.a. dein beispiel zeigt, kann man auch das umgehen (tricky - but not impossible)]...

muss mich jetzt wirklich mal mit gentoo auseinandersetzen...

will auch sagen können



ich werde trotzdem die 16mb iso-cd nehmen (müssen), da mein testrechner nur ein k6 mit 200 mhz ist (also nix mit i686)...

btw: dieser 16mb - cd (gentoo-1.2-x86.iso) müsste doch reichen, um die stages zu durchwandern, oder?

[img]graemlins/teufel3.gif[/img]
__________________


Alt 09.08.2002, 11:30   #3
piet
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Gentoo - der erste Kontakt



Hi,

</font><blockquote>Zitat:</font><hr />btw: dieser 16mb - cd (gentoo-1.2-x86.iso) müsste doch reichen, um die stages zu durchwandern, oder?</font>[/QUOTE]Wie ich es verstanden habe, ja. Die haben eine ausführliche Anleitung zur Installation. Aber die hast ja bestimmt schon gesehen. Hellz wirds wohl beantworten können.

Gentoo-Installation

Offtopic:
Zeit müsste man ein wenig mehr haben. *heul* Suse ist mir momentan viel zu groß für meinen 4GB P2. Viel Spielraum bleibt mir da nicht mehr. Naja, noch ein bißchen einfuchsen dann wirds mit einer Debian o. Gentoo Install auch noch was.

piet
__________________

Alt 09.08.2002, 11:37   #4
n_dot_force
Gast
 
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Gentoo - der erste Kontakt



@piet:

sicher hab ich die anleitung schon gelesen...

die frage tauchte bei mir deshalb auf, weil zusätzlich zu den iso's ein bz-datei angeboten wird (eben stage1)...

wird diese nur zusätzlich angeboten? die iso müsste doch stage1 (zumindest zum stage1-preparieren) sein?

[img]graemlins/teufel3.gif[/img]

Alt 09.08.2002, 11:55   #5
piet
Gast
 
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</font><blockquote>Zitat:</font><hr />Original erstellt von n_dot_force:
wird diese nur zusätzlich angeboten? die iso müsste doch stage1 (zumindest zum stage1-preparieren) sein?
[/QB]</font>[/QUOTE]imo schon,

</font><blockquote>Zitat:</font><hr />
About the CDs (isos):

gentoo-ix86-1.0.iso is a bootable Gentoo Linux install CD that contains
the stage1 tarball.

About the various stage tarballs:

The "stage1" tarball is what we used to call a "build tarball". It is a
chrootable image that you can use to build Gentoo Linux completely from
scratch. It requires a bootstrap and an "emerge system" to convert it
to a bootable Gentoo Linux system, and it will run on any PC (i486 or greater).</font>[/QUOTE]Quelle

piet

[edit]in der FAQ ist es auch nochmal erwähnt. [/edit]

[ 09. August 2002, 13:09: Beitrag editiert von: piet ]


Alt 09.08.2002, 12:00   #6
hellz
 
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</font><blockquote>Zitat:</font><hr />Original erstellt von n_dot_force:
ich werde trotzdem die 16mb iso-cd nehmen (müssen), da mein testrechner nur ein k6 mit 200 mhz ist (also nix mit i686)...

btw: dieser 16mb - cd (gentoo-1.2-x86.iso) müsste doch reichen, um die stages zu durchwandern, oder?
</font>[/QUOTE]Du wählst Dich per ISDN ein, oder?
Das wird dann nicht leicht. Ich würde mir auf jeden Fall das grosse Image besorgen und brennen, weil Du dann die Möglichkeit hast, die für die Einwahl benötigten Pakete von einem anderen System aus runterzuladen und auf die Gentoo-Partition zu kopieren. Diese Pakete können dann eingespielt werden, anschliessend kannst Du eine Verbindung aufbauen und Gentoo kann sich den Rest aus dem Netz ziehen.

Folgendes sollte machbar sein:
Du gehst nach der Installationsanleitung vor. Bei Punkt 9 (Beispiel 16) entpackst Du den Stage3-Tarball, und wenn Du mit Beispiel 17 fertig bist, kopierst Du die benötigten Pakete von Hand in /usr/portage/distfiles, spielst sie per 'emerge' ein und konfigurierst die DialUp-Verbindung (ggf. die /mnt/gentoo/etc/resolv.conf nochmal anpassen). Wenn Du dann eine Verbindung aufgebaut hast, kannst Du mit Punkt 10 der Anleitung weitermachen. Allerdings würde ich in Beispiel 18 'emerge --clean rsync' ausführen, damit nochmal der aktuelle Portage-Tree heruntergeladen wird.

Allerdings bin ich nicht ganz sicher, ob meine Idee auf einem K6 durchführbar ist. Spontan fällt mir aber nichts ein, was dagegen sprechen würde.

Micha

Alt 09.08.2002, 12:07   #7
hellz
 
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Gentoo - der erste Kontakt



Da fällt mir doch noch was ein:
Wenn die Binaries (nano, emerge, etc.) im Stage3-Tarball für i686 kompiliert wurden, könnte es natürlich sein, das sie sich auf einem K6 nicht ausführen lassen. Ich weiss nicht, ob sich die Tarballs in der Hinsicht unterscheiden und wie das in der Hinsicht mit der Kompatibilität aussieht.

Micha

Alt 09.08.2002, 12:18   #8
hellz
 
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Gentoo - der erste Kontakt



</font><blockquote>Zitat:</font><hr />Original erstellt von n_dot_force:
die frage tauchte bei mir deshalb auf, weil zusätzlich zu den iso's ein bz-datei angeboten wird (eben stage1)...

wird diese nur zusätzlich angeboten? die iso müsste doch stage1 (zumindest zum stage1-preparieren) sein?
</font>[/QUOTE]Das der Stage1-Tarball auch als .bz angeboten wird, hatte ich gar nicht gesehen.

In dem kleinen (16 MB) ISO ist jedenfalls (wie piet schon bestätigt hat) nur der Stage1-Tarball enthalten, das grosse ISO enthält zusätzlich noch die Stage2- und Stage3-Tarballs.

</font><blockquote>Zitat:</font><hr />Original erstellt von piet:
Zeit müsste man ein wenig mehr haben.</font>[/QUOTE]Wo kann ich unterschreiben?
Ich will mir nach wie vor noch Gentoo komplett durchbauen und zusammenstricken, aber bis ich einen 2ten Rechner, eine grössere Festplatte oder eine Woche Zeit habe, muss ich mich noch mit Mandrake begnügen.

Micha

Micha

Alt 09.08.2002, 12:24   #9
n_dot_force
Gast
 
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@hellz und piet:

danke für die antworten...

das mit isdn ist kein problem - die testmaschine ist ja innerhalb des lan's, und das dial-in wird von meinem gateway (suse-basierend) durchgeführt...

das die i686 nicht funktioniert weiss ich, steht nämlich in der ftp-beschreibung drinnen (leider)...

ausserdem hab ich schonmal eine i686-distro installieren wollen -&gt; der kernel hat gleich nach dem start "panic" bekommen

mal sehen... wenn's weekend verregnet ist (derzeit sieht's zwar nicht danach aus, aber who knows [img]smile.gif[/img] ), dann ist höchstwahrscheinlich gentoo-time

[img]graemlins/teufel3.gif[/img]

mfg.
wolfi

[ 09. August 2002, 13:24: Beitrag editiert von: n_dot_force ]

Alt 09.08.2002, 18:23   #10
dauni
 
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Wie lange dauert denn eigentlich so eine Installation jetzt?

Angenommen DSL und 1GHz Prozessor..

Alt 10.08.2002, 20:12   #11
cruz
Administrator, a.D.
 
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danke fpr den bericht, sowas lese ich immer gerne =)

solange mein mandrake noch gut funktioniert, bleib ich erstmal dabei, aber die nächste Neuinstallation wird gentoo sein.

.cruz
__________________
"Ihre Meinung ist mir zwar widerlich, aber ich werde mich dafür totschlagen lassen, daß sie sie sagen dürfen."<br /><i>Voltaire</i>

Alt 11.08.2002, 15:16   #12
n_dot_force
Gast
 
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Gentoo - der erste Kontakt



ich sage nur drei tatsachen:

1.) mandrake ist mir schon wieder abgeschmiert (also auf "neuere" sachen aus dem cooker reagierts sehr sehr empfindlich)...

2.) es regnet... darum hab ich

3.) die gentoo-1.2 iso (stage1) gezogen

[img]graemlins/teufel3.gif[/img]

[ 11. August 2002, 16:17: Beitrag editiert von: n_dot_force ]

Alt 13.08.2002, 18:57   #13
n_dot_force
Gast
 
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Gentoo - der erste Kontakt



so... nun kurz mal ein zwischenbericht...

zwischenbericht deshalb, weil der liebe n_dot_force einen blödsinn gemacht hat und diesen blödsinn nicht mehr aus dem fertigen gentoo rausbekommen hat... *schande über mich*

nach 24h ist gentoo (in kommandozeilenform) auf einem pentium 266 mmx-notebook mit isdn (flatrate 64k) installiert...

die installation selbst ist _sehr_ einfach...

mein fehler war: ich habe die xfs-sources (ja, ich verwende xfs *g*) verwendet- 2.4.18 mit xfs-patches, und durch eine blödheit von mir (hab beim kernel-kompilieren vergessen, auf pentium mmx (i586) umzuschalten-dadurch hat er den standard (i686) genommen) wollte das teil nicht starten... hatte eigentlich dann xfs in verdacht, und hab dann den stage1-cd-kernel genommen... der war leider ein 2.4.19-gentoo-prerelease, und der hat mir die ganzen sources verhaut... (optisch wurde zwar 2.4.18-xfs angezeigt (beim make menuconfig), kompiliert wurde dieser prerelease-kernel, und die module haben alle auf /lib/modules/2.4.19-... verwiesen, das aber ja nicht existierte, weil /lib/modules/2.4.18-xfs da ist/erzeugt wurde...) [img]redface.gif[/img]

dadurch wollte er mir pcmcia nicht installieren...

und den fehler rauszusuchen ist mir zu langwierig...

seit 14 uhr wird gentoo (2.versuch - oder besser: next generation) installiert *g*

[img]graemlins/teufel3.gif[/img]

[ 13. August 2002, 20:14: Beitrag editiert von: n_dot_force ]

Alt 13.08.2002, 19:39   #14
piet
Gast
 
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Gentoo - der erste Kontakt



</font><blockquote>Zitat:</font><hr />Original erstellt von n_dot_force:

die installation selbst ist _sehr_ einfach...
</font>[/QUOTE]Hi n_dot,

das hört man gerne. *neugierigfrag* Bist Du nach der Install-Anleitung "von weiter oben" vorgegangen ?

piet

Alt 14.08.2002, 00:17   #15
n_dot_force
Gast
 
Gentoo - der erste Kontakt - Lächeln

Gentoo - der erste Kontakt



@hellz:

is ja egal, dann machen wir halt wieder

emerge rsync

und basteln uns die stages wieder rauf *g*

btw: bin grad beim stage3 finalisieren (sprich bin beim emerge system)

@piet:

ich hab das englische original auf gentoo.org genommen...

ausserdem sind so ziemlich alle config-dateien, an denen man rumschrauben muss, kurz mit kommentaren versehen...

die kommentare in den install-anleitung [make a nap (ein nickerchen machen) und play with a ps2 starwars (bedarf glaub ich keiner übersetzung )] sind ernst zu nehmende ratschläge, die helfen, die wartezeiten besser einzuschätzen (und zu überbrücken *g*)

[img]graemlins/teufel3.gif[/img]

[ 14. August 2002, 01:20: Beitrag editiert von: n_dot_force ]

Antwort

Themen zu Gentoo - der erste Kontakt
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